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Cannes Yachting Festival from 11 to 16 september!
OCEA Nemo 50 Ice: the extreme player

OCEA Nemo 50 Ice: the extreme player

Schnellstes Elektro-Boot der Welt is "Made in Austria"- SAY29E Runabout Carbon

Das schnellste, in Serie hergestellte Elektroboot der Welt kommt aus Österreich:

Die Carbon-Yacht des Salzburgers Karl Wagner hat mit 87 km/h einen Geschwindigkeits-Rekord gebrochen. Und wenn alles gut geht, dann winkt in Kürze sogar der Weltrekord. Made in Austria!


https://www.servus.com/at/p/Schnellstes-E-Boot-der-Welt-ist-%E2%80%9EMade-in-Austria%E2%80%9C/AA-1VTQKWBHD2112/


https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2149034508709122&id=1824305227848720
 

Monaco Solar & Energy Race


After the White Nights we will bring the SAY29E from 12th to 14th of July to Monaco and will participate at the Monaco Solar & Energy Boat Challenge. So you are welcome to see and support the races, Karl and Christian will be there. Karl will be the helmsman of the SAY29E and Christian will follow the races with the SAY45 RIB. So you are invited to follow the races and stay on board the SAY45 RIB and test the SAY29E.
 

Yacht 13/2018: Neuer Player aus NL- RSC Yachts

RSC Yachts

 

Download: 2018-06-27-Yacht-13.pdf

New SAY29E Runabout Carbon World Premiere and fastest e-yacht of the world

Today we have the final tests of our SAY29E Runabout Carbon powered by Kreisel Electric with the success and performance we expected.

The official world premiere of this fantastic yacht will hold together with our dealer Yachtwerft Portier during the Lakemotions  form the 1st – 2nd of June at Lake Zurich. After the presentation the SAY29E Runabout Carbon will stay there until the 18th of June, so you are always welcome for a test drive. You are interested?  

Please contact: info@as-yachts.com

Arne Schmidt Yachts listet die ikonische Yacht „Inspiration“

INSPIRATION

Arne Schmidt Yachts stellt eine neue Familie von Segelyachten vor - RSCYACHTS (which stands for Raised Saloon Cruising Yachts)

RSCYachts ist eine ganz neue Yachtmarke, die über einem großen Erfahrungsschatz verfügt. Denn dieses Unternehmen wurde von einem Investor gegründet, der in der Vergangenheit schon sehr viel mit Oceanco und Jongert gearbeitet hatte. Nun hat er seine Vision der perfekten zeitgenössischen Yacht realisiert. Die ersten zwei Yachten, zwei 19 Meter lange RSC1900, werden aktuell gerade gebaut. Eine davon wird im September auf dem Yachting Festival in Cannes präsentiert werden. Größere Modelle von 22 und 25 Meter Länge sind in der Entwicklung.

In dem sehr populären Segment der 60 bis 65 Fuß Yachten (18 bis 20 Meter) suchen Eigner verstärkt nach einfach zu segelnden Yachten, ohne Kompromisse bei den Segeleigenschaften, Volumen unter Deck und natürlich luxuriösem Wohnen an Bord eingehen zu müssen. Die neue RSC1900 ist die beste Antwort auf diese Anforderungen, da sie von zwei oder sogar nur einer Person sicher bewegt werden kann, nicht nur auf See, sondern auch beim An- oder Ablegen im Hafen. Auf der anderen Seite werden durch die lange effektive Wasserlinie und das große, dank moderner Systeme leicht bedienbare Rigg beeindruckende Leistungen unter Segel erreicht.

Festigkeit und Sicherheit werden durch einen kollisionsresistenten Rumpf gewährleistet, der in hochwertigem Aluminium gebaut wird, wodurch auch das Gewicht im gewünschten Rahmen bleibt. Bei der Werft Bloemsma gefertigt, profitiert jede RSCYacht von der beachtlichen Expertise dieses Betriebes auf diesem hoch spezialisierten Feld. Es ist eine Auszeichnung für RSCYachts, dass die zweite Yacht tatsächlich vom Werftchef persönlich, Jan Hart, für seinen eigenen Gebrauch geordert wurde.

Dieses hochkarätige Team ermöglicht es, die bestmöglichen Yachten in einer Qualität zu bauen, die der Perfektion zumindest sehr nahekommt. Die RSC1900 kann demnächst sowohl im Mittelmeer, als auch in den Niederlanden besichtigt und zur Probe gesegelt werden.

Arne Schmidt ist mit AS-Yachts seit mehr als 35 Jahren erfolgreich im internationalen Yachtgeschäft tätig. Unser Kerngeschäft liegt in der Vermittlung von hochwertigen neuen und gebrauchten Segel- und Motoryachten. Unzählige Yachten haben bereits über uns einen neuen Eigentümer gefunden. Als einer der wenigen Anbieter in Europa haben wir uns außerdem auf den Handel von „Commercial Ships“ spezialisiert. Komplettiert wird unsere Leistungspalette von einem umfangreichen Serviceangebot, das auf die individuellen Wünsche unserer Kunden zugeschnitten wird. Dabei legt unser Team höchsten Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit als Basis einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung.

AS-Yachts ist Mitglied in der Arbeitsgruppe Deutsche Yachten – Superyacht Germany. Diese besteht aus einer Reihe handverlesener deutscher Unternehmen, die im Bau und der Ausstattung von Yachten über 30 Meter Länge tätig sind. Die Arbeitsgruppe ist Bestandteil des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes, in dem die maßgeblichen Unternehmen der deutschen Yachtindustrie organisiert sind. Es ist das Ziel der Gruppe, den Standort Deutschland international noch bekannter zu machen und für den Yachtbau in Deutschland zu werben. www.deutsche-yachten.de

OCEA News March 2018   ----OCEA 125XP: the explorer

OCEA 125XP: the explorer

DAS COOLSTE BOOT AM SEE… von D. Jens, 7.2.2018
RSCYACHTS- Aktualisiertes Neubootprogramm bei Arne Schmidt Yachts

Segelyacht RSC1900

Lamborghini fährt Elektroboot
NEW!!  OCEA NEMO - Sport Utility Yacht

Bigger version of the Admirals Tender

Customers and prospects asked for a bigger version. A ship withy the same beautiful hull design, but bigger, more comfortable and better at sea.
Together with Peter Bosgraaf Yacht Design we have started to develop the AdmiralsTender 36. We think we now have a very nice design for this 36 feet yacht (10.80 x 3.30 m). There will be several different versions. The boats will be built by Zaadnoordijk (Heerenveen, NL).
 

Modern Coaster

Die Hamburger Lütje Werft machte in den vergangenen Jahren mit Edelbarkassen wie dem 50-Füßer „Georgia“, der 33-füßigen „Elbe Eins“ und einem 28 Fuß Projekt gleichen Typs von sich reden. Mit senkrechtem Vorsteven, angehobenem Vorschiff und achtern niedrig umrandeter Plicht – wie man es von der heimischen Barkasse oder Pinasse kennt.

Jetzt nahm sich die Werft gemeinsam mit dem bekannten Konstruktionsbüro Judel/Vrolijk & Co. erneut den Classic Coaster vor. Diesen vom sogenannten Lobster Boat der amerikanischen Ostküste inspirierten Typ baute die Lütje Werft in den neunziger Jahren in mehreren Exemplaren von 30 bis 40 Fuß. Zur zurückgenommenen Eleganz und ringsum gediegenen Ausführung passten die dunkelgrünen, dunkelblauen oder schwarzen Rümpfe. Der Classic Coaster kam so gut an, daß sich ein Eigner mit der vielbeachteten „Feara“ eine größere und modernere 47-Fuß Variante als Hochgeschwindigkeits-Motoryacht für das Mittelmeer bauen ließ. Seitdem lag für Lütje Yachts der MODERN COASTER in der Luft.

Gestiegene Erwartungen an die Bewohnbarkeit des ursprünglich für Tagesausflüge und gelegentliche Wochenendtörns gedachten Typs führten zur Entwicklung eines völlig neuen Bootes. Es ist wie der Classic Coaster ansehnlich, charmant und ziemlich retro.

Der MODERN COASTER, wie die Werft die Neuentwicklung nennt, erinnert gestalterisch an den Sportfisherman der Staaten, wo der Bootstyp in den 50er Jahren entstand. Die Deckskante ist mit kühnem Schwung vom leicht abgesenkten Bug über das angehobene Vor- bis zum niedrigen Achterschiff geführt. Das panoramaverglaste Steuerhaus ist weit achtern auf einem niedrigen Sockel angeordnet. Auch die geschwungene hintere Säule des Aufbaues und das geneigte Dach zitieren den Sportfisherman und unterstreichen die Tradition.

Das hochbordige Vorschiff bietet bei ruppigen Bedingungen reichlich Auftrieb und in der Eignerkajüte 1,85 m Stehhöhe. Auch sonst punktet der MODERN COASTER mit Annehmlichkeiten, wie sie heute am Wochenende oder beim Urlaubstörn an Bord erwartet werden. Im Vorschiff gibt es eine jederzeit benutzbare, zwei Meter lange und bis zu 2,20 m breite Doppelkoje, außerdem ein WC mit Waschbecken und einen Kleiderschrank.

Das neue Layout trennt die Nutzung des Bootes durch Gäste geschickt von der Privatsphäre. So wurde die Pantry abweichend vom Classic Coaster unter dem gestreckten Dach des Steuerhauses zum geselligen Kochen und zur Versorgung der Gäste in der Nähe des großen Eßtischs untergebracht. Solche Annehmlichkeiten machen den MODERN COASTER zur veritablen Motoryacht mit allem, was man an Bord braucht.

Das Achterdeck wurde rings um die 1,70 m lange und 1,30 m breite Sonnenliege geräumiger und zugänglicher gehalten. Zum Vertäuen des Bootes gibt es auf beiden Seiten einen Gang. Die Badeplattform ist durch zwei Pforten im Spiegel ebenfalls bequem zugänglich. Das Vorschiff wird über Stufen zum seitlichen Laufdeck erreicht.

Die klassisch edle Mahagoni Vertäfelung unter Deck ist um mattweiße Oberflächen ergänzt. Das verleiht dem Interieur eine zeitgemäß moderne Note. Der Antrieb erfolgt mit dem vielen Eignern vertrauten Z-Trieb. Das Boot wird mit permanentem Dach und alternativ auch offen gebaut.

Noch ist der MODERN COASTER ein Projekt. Doch begeisterte die Lütje Werft bisher meistens Kunden für eine ihrer schönen Ideen. „Übrigens bauen wir den Classic Coaster wie gehabt oder mit kleinen zeitgemäßen Retuschen beim Interieur. Ganz wie der Kunde das Boot haben möchte“ betont Werftleiter Jan Böhm

OCEA NEWS Februar 2016
13.11.2014 - Warum Sie Arne Schmidt Yachts und Sea Independent Ihr Schiff anvertrauen sollten

Kurs halten - DIE ZEIT, 11. September 2014

Weiße Segel, flirrendes Wasser, ein strahlender Himmel - ganz schlecht fürs Geschäft, jedenfalls im Jachthandel. »Die Käufer«, sagt Arne Schmidt, »sind da schon draußen auf dem Wasser. Und wer nicht auf dem Wasser ist, hat nicht genügend Geld. Der ruft bei mir nicht an.« Arne Schmidt, Gebrauchtjachthändler beziehungsweise Hanseatic Jachtbroker, legt Wert auf einen tadellosen ersten Eindruck. Wer den verdirbt, der bekommt nicht leicht eine zweite Chance. Den Niedergang soll man an ihm und seinem Auftreten nicht festmachen können. Also dann: Den Rücken gestrafft, noch einmal mit den Händen durchs schüttere Haar, und Schmidt steigt aus seinem penibel geputzten Saab, Baujahr 2000. Es ist neun Uhr früh und über der Marina in Flensburg kreischen die Möwen. »Ein wunderbarer Tag für Schiffsbesichtigungen «, sagt Schmidt. Schmidt ist zu früh, das ist er meistens, weil ihm das Zuspätkommen ein Graus ist. Ein Hamburger Immobilienunternehmer will seine Jacht verkaufen, dafür ist er nach Flensburg gefahren. Eineinhalb Millionen ist der Preis, acht Prozent sind Maklercourtage, in diesem Fall also 120 000 Euro. Wenn Schmidt bis Anfang Herbst dafür einen Käufer findet, hat er für den Rest des Jahres keine Sorgen mehr. Doch dieses Wenn ist in den vergangenen sechs Jahren ein Angstbegriff geworden. "früher hieß es, wir finden den richtigen Käufer. Heute sind wir froh, wenn wir überhaupt einen finden.«

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© 2018 Arne Schmidt Yachts International e.K.